Mehr Platz für Gedanken und Licht

Ich mag streichen. Für mich ist es ein einigermaßen erwachsenes Äquivalent zu im Dreck spielen. Früher baute ich Iglus aus Schnee, Burgen aus Sand, Schlösser aus Lehm und Höhlen aus Gestrüpp. Heute streiche ich die Küche neu. Solltet ihr auch mal wieder ausprobieren.

Die Prioritäten eines Minimalisten

Als ich letztens mit meiner Schwester über unser Projekt redete, ein Jahr keine neue Kleidung zu kaufen, lachte sie laut auf. Nicht etwa, weil sie die Idee für mich oder sich nicht sinnvoll hält. Unsere Kleiderschränke sind ausreichend mit schönen Dingen gefüllt. Vielmehr sorgt Juliane sich, dass ihr Freund und Mitbewohner Noah nur noch in Fetzen„Die Prioritäten eines Minimalisten“ weiterlesen